Portfolio-Tracker
Der Kern. Jede erfasste Karte bekommt einen aktuellen Marktwert, und daraus entsteht ein Gesamtwert über die ganze Sammlung — mit Einstandswert, Gewinn beziehungsweise Verlust und Wertverlauf über die Zeit.
Der Unterschied zu einer Tabellenkalkulation: die Werte aktualisieren sich von selbst. Ein nächtlicher Lauf bepreist den gesamten Katalog neu, du musst nichts nachtragen.
KI-Karten-Scanner
Karte fotografieren, und Name, Set, Kartennummer, Druckvariante und Zustand werden ausgelesen. Mehrere Karten gehen nacheinander im Stapel. Bei mehrdeutigen Karten fragt die App nach, statt zu raten.
Wie der Scanner arbeitet und wo seine Grenzen liegen →
Grading-Cockpit
Rechnet vor dem Einschicken durch, ob sich PSA, BGS oder CGC lohnt: Einzelnoten für Zentrierung, Ecken, Kanten und Oberfläche, daraus die wahrscheinliche Note, und dagegen die echten Kosten des jeweiligen Anbieters inklusive Versand und Zollfrage. Eingeschickte Karten lassen sich bis zur Rückkehr ins Portfolio verfolgen.
Grading-Kosten im Vergleich und wann es sich rechnet →
Preisalarme
Zielpreis für eine Karte festlegen und eine Push-Nachricht bekommen, wenn der Markt ihn erreicht — in beide Richtungen. Nützlich für Karten auf der Wunschliste ebenso wie für eigene Karten, die man ab einem bestimmten Kurs verkaufen würde.
Drop-Kalender
Kommende Sets, Booster-Releases und Restocks an einer Stelle, damit Käufe planbar werden statt vom Zufall abzuhängen.
Set-Binder
Sammelfortschritt pro Set: welche Karten fehlen noch, was wurde bisher investiert, wie hat sich der Wert des Binders entwickelt. Für alle, die Sets vervollständigen statt einzelne Karten zu jagen.
Der Katalog dahinter
Alle Funktionen greifen auf denselben Katalog zu: 33.685 Einzelkarten und 2.016 versiegelte Produkte aus 315 Sets, mit Namen in sechs Sprachen und 42.593 separat bepreisten Druckvarianten.