Wer
Mein Name ist Colin Schweikert, ich entwickle CardBroker aus Dortmund. Es gibt keine Firma dahinter, keine Investoren und keine Redaktion — die vollständigen Angaben stehen im Impressum. Erreichbar bin ich per E-Mail unter cardvault.info@web.de; auf Rückmeldungen zu falsch erkannten Karten antworte ich selbst.
Warum es die App gibt
Wer sammelt, kennt die Situation: ein Ordner voller Karten, ein diffuses Gefühl, dass „da was drin ist", und keine Möglichkeit, das in eine Zahl zu fassen, ohne einen Abend lang Cardmarket-Tabs zu vergleichen. Und sobald es um Grading geht, wird es noch schwieriger — eine Karte einzuschicken kostet Geld und Wochen, und ob sich das rechnet, weiß man vorher meist nicht.
CardBroker ist der Versuch, beides zu automatisieren: die Karte per Foto erkennen und bewerten, und vor dem Einschicken durchrechnen, ob sich ein Grading überhaupt lohnt. Die erste Version ist im Juli 2026 im App Store erschienen.
Womit die App Geld verdient — und womit nicht
Die einzige Einnahmequelle ist das Pro-Abonnement. Das ist eine bewusste Entscheidung mit einer konkreten Folge:
- Wir verkaufen keine Karten und vermitteln keine Verkäufe.
- Es gibt keine Provision von Grading-Anbietern. Eine Empfehlung, eine Karte nicht einzuschicken, kostet uns nichts.
- Es gibt keine Affiliate-Links auf Marktplätze.
- Deine Portfolio-Daten werden nicht verkauft und nicht für Werbung ausgewertet — siehe Datenschutz.
Ein Bewertungstool, das gleichzeitig am Handel verdient, hat einen Interessenkonflikt. Dieses hier hat keinen, und das soll auch so bleiben.
Was noch nicht gut ist
Ein paar Dinge, die ein Marketingtext weglassen würde:
- Android fehlt. Die App gibt es bisher nur für iPhone und iPad. Es gibt eine Warteliste, aber kein Datum.
- Die Preishistorie ist jung. Sie reicht bis Ende Juli 2026 zurück — genug für Bewegung, zu kurz für Langfristtrends. Mehr dazu unter Woher die Preise kommen.
- Der Scanner liegt nicht immer richtig. Bei mehrdeutigen Karten fragt die App lieber nach, als zu raten — das ist eine Entscheidung gegen bequeme, aber falsche Ergebnisse.
Kein offizielles Produkt
CardBroker ist ein unabhängiges Werkzeug für Sammler und steht in keiner Verbindung zu Nintendo, Creatures Inc., GAME FREAK oder The Pokémon Company. Karten- und Markennamen gehören ihren jeweiligen Inhabern und werden hier nur benutzt, um zu beschreiben, welche Karten die App kennt.
Etwas gefunden, das nicht stimmt?
Falsch erkannte Karten und schiefe Preise sind die nützlichste Rückmeldung, die es gibt. Eine Mail genügt.
Schreib mir